Zahlreiche Studien für den US-Aktienmarkt belegen, dass über die letzten 200 Jahre mit Aktien – um die Inflationsrate bereinigt – eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7 Prozent erzielt wurde. Die Rendite von Schatzwechseln, die unserem Sparkonto/Festgeld entsprechen, brachten real dagegen nur 0,8 Prozent. Seitdem rätselt die Fachwelt, warum der Großteil der Anleger seit so vielen Jahren auf Aktien verzichtet und sich mit Magerrenditen zufriedengibt. Die Erklärung: Die Anleger haben Angst vor den Kursschwankungen (neudeutsch: Volatilität).

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* Ausgabe- / Rücknahmepreis per 25.04.2017
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