Rechtliche Hinweise

1 Interessenkonflikte und deren Management

1.1 Definition von Interessenkonflikten

Bei der Abwicklung von Wertpapierdienstleistungen bzw. Wertpapiernebendienstleistungen treten unvermeidbar Interessenkonflikte auf.

Bei der StarCapital können Interessenkonflikte auftreten zwischen den Anlegern bzw. Kunden und der StarCapital bzw. mit der StarCapital direkt oder indirekt verbundene Personen, wie:

• mit der StarCapital verbundenen Unternehmen,

• den bei der StarCapital Beschäftigten oder mit diesen verbundenen relevanten Personen inkl. der Geschäftsleitung der StarCapital,
• Personen, die durch Kontrolle mit der StarCapital verbunden sind,
• Dienstleistern, an die die Verwaltungsgesellschaft Aufgaben der gemeinsamen Portfolioverwaltung ausgelagert hat,
• anderen Anlegern bzw. Kunden.

und bei folgenden Wertpapierdienstleistungen bzw. Wertpapiernebendienstleistungen der StarCapital oder der direkt oder indirekt mit der Verwaltungsgesellschaft verbundenen Personen:

• Abschlussvermittlung (Anschaffung oder Veräußerung von Finanzinstrumenten in fremdem Namen für fremde Rechnung),
• Anlagevermittlung (Vermittlung von Geschäften über die Anschaffung und die Veräußerung von Finanzinstrumenten oder deren Nachweis) ,
• Anlageberatung (Abgabe von persönlichen Empfehlungen an Kunden oder deren Beauftragte, die sich auf Geschäfte mit bestimmten Finanzinstrumenten beziehen, sofern die Empfehlung auf eine Prüfung der persönlichen Umstände des Anlegers gestützt oder als für ihn geeignet dargestellt wird und nicht ausschließlich über Informationsverbreitungskanäle oder für die Öffentlichkeit bekannt gegeben wird),
• Portfolioverwaltung.

Es können Interessenkonflikte auch dadurch auftreten, dass

• der StarCapital AG oder direkt bzw. indirekt mit der StarCapital AG verbundenen Personen Informationen vorliegen, die zum Zeitpunkt eines Kundengeschäfts noch nicht öffentlich bekannt sind,
• Anreize zur Bevorzugung eines bestimmten Finanzinstruments z.B. bei Analyse, Beratung, Empfehlung oder Auftragsausführung vorliegen.
• Interessenkonflikte können außerdem direkt oder durch die Gruppenzugehörigkeit auftreten, dadurch dass
• die StarCapital AG oder eine direkt oder indirekt mit der Verwaltungsgesellschaft verbundene Person voraussichtlich zu Lasten eines verwalteten Investmentfonds einen finanziellen Vorteil erzielen oder einen finanziellen Verlust vermeiden kann,
• die Verwaltungsgesellschaft oder eine direkt oder indirekt mit der Verwaltungsgesellschaft verbundene Person am Ergebnis einer für einen OGAW oder einen anderen Kunden erbrachten Dienstleistung oder eines für einen OGAW oder einen anderen Kunden erbrachten Geschäfts ein Interesse hat, das sich nicht mit dem Interessen des OGAW an diesem Ergebnis deckt;
• es für die Verwaltungsgesellschaft oder eine direkt oder indirekt mit der Verwaltungsgesellschaft verbundene Person einen finanziellen oder sonstigen Anreiz gibt, die Interessen eines anderen Anlegers bzw. Kunden oder einer Anleger-/Kundengruppe über die Interessen eines Investmentfonds zu stellen;
• die Verwaltungsgesellschaft oder eine direkt oder indirekt mit der Verwaltungsgesellschaft verbundene Person für einen OGAW und für einen oder mehrere Kunden /Anleger, bei denen es sich nicht um OGAW handelt, die gleichen Tätigkeiten ausführt;
• die Verwaltungsgesellschaft oder die betreffende Person aktuell oder zukünftig von einer anderen Person als dem OGAW in Bezug auf Leistungen der gemeinsamen Portfolioverwaltung, die für den OGAW erbracht werden, zusätzlich zu den hierfür üblichen Provisionen oder Gebühren einen Anreiz in Form von Geld, Gütern oder Dienstleistungen erhält.

 

1.2 Umgang mit Interessenkonflikten

Die StarCapital AG unterliegt der Kontrolle der BaFin und der Bundesbank und beachtet die Rundschreiben der Bankenaufsicht.

Unabhängig davon hat die StarCapital eine zuständige Compliance-Funktion eingerichtet, die insbesondere folgende Maßnahmen umfasst

• die Verpflichtung aller Mitarbeiter, bei denen im Rahmen ihrer Tätigkeit Interessenkonflikte auftreten können, zur Offenlegung aller ihrer Geschäfte in Finanzinstrumenten
• die laufende Kontrolle aller Geschäfte der in der StarCapital AG tätigen relevanten Personen
• die Regelungen über die Annahme von Geschenken und sonstigen Vorteilen
• die Schulung der Mitarbeiter der StarCapital AG

In Fällen, in denen die organisatorischen oder administrativen Vorkehrungen der StarCapital AG nicht ausreichen, um nach vernünftigem Ermessen zu gewährleisten, dass das Risiko einer Schädigung der Interessen des OGAW oder seiner Anleger ausgeschlossen werden kann, werden die Geschäftsleiter unverzüglich über den Sachverhalt informiert. Die Geschäftsleiter treffen die notwendigen Entscheidungen, um zu gewährleisten, dass die StarCapital AG stets im besten Interesse der Kunden handelt. Ggf. wird die StarCapital AG auf eine Durchführung des Geschäfts verzichten. Sofern ein mit Interessenkonflikten behaftetes Geschäft durchgeführt wird, werden die Kunden über den Sachverhalten informiert.

Die StarCapital AG führt ein Register darüber, bei welchen Geschäften Interessenkonflikte aufgetreten sind bzw. noch auftreten könnten und bei denen das Risiko, dass Interessen des Fonds oder anderer Kunden Schaden nehmen können erheblich ist. Das Register wird regelmäßig aktualisiert.

Die Anleger werden in dem jeweiligen Jahresbericht über die vorn beschriebenen Sachverhalte, bei denen Interessenkonflikte aufgetreten sind, die getroffene Entscheidung und die Gründe dafür informiert.

Die StarCapital AG stellt ab dem 1.7.2011 für Anleger auf ihrer Internetseite Hinweise zum Umgang mit Interessenkonflikten zur Verfügung. Auf Wunsch von Anlegern wird die StarCapital weitere Einzelheiten zu diesen möglichen Interessenkonflikten zur Verfügung stellen.

Alle Mitarbeiter bestätigen durch Unterschrift, dass sie von diesen Verfahren und Maßnahmen Kenntnis haben und diese auch künftig beachten werden.

 

2 Umgang mit vertraulichen Informationen /Insiderinformationen

Wir gehen davon aus, dass wir aufgrund unseres Geschäftsmodells nicht über vertrauliche Informationen verfügen. Wir arbeiten ausschließlich mit öffentlich zugänglichen Informationen.
Das von uns bewegte Handelsvolumen reicht nicht aus, um die Kurse der von uns gehandelten Werte zu beeinflussen.

 

3 Bestmögliche Ausführung von Handelsaufträgen für Investmentvermögen (Best Execution)

 Im Rahmen der Verpflichtung zur Wahrung der Interessen der Anleger hat die StarCapital Vorkehrungen getroffen, um das bestmögliche Ergebnis für den Anleger bei der Ausführung von Anlageentscheidungen durch den Fondsmanager bzw. Anlageberater sicherzustellen.

Anlageentscheidungen der Fondsmanager werden grundsätzlich nicht unmittelbar an Handelsplätze geleitet, sondern unter Zwischenschaltung von Intermediären (Broker, Kontrahenten usw.) ausgeführt. Durch sorgfältige Auswahl und Überwachung der Intermediäre wirkt StarCapital auf die bestmögliche Ausführung der Transaktionen hin. Hierzu werden die angewandten Konditionsbedingungen jährlich von der StarCapital mit den marktüblichen Konditionen anderer Anbieter verglichen und entsprechend bewertet bzw. eingestuft. Die ausgewählten Intermediäre müssen ihrerseits Vorkehrungen treffen, die es ihnen ermöglichen, die bestmögliche Ausführung der Order zu gewährleisten. Über die jeweils gültigen Ausführungsgrundsätze der beauftragten Broker lässt sich StarCapital in regelmäßigen Abständen informieren.

Im Rahmen der Käufe innerhalb des Fonds kommen die Best Execution Grundsätze der jeweiligen Handelspartner zum Tragen. Dabei müssen Handelsaufträge für Investmentvermögen unter Berücksichtigung folgender Faktoren platziert werden:

 • Preis des Finanzinstruments

• Kosten der Auftragsausführung

• Geschwindigkeit der Ausführung

• Wahrscheinlichkeit der Ausführung bzw. Abwicklung (Liquidität)

• Umfang (Größe) und die Art des Auftrags (z. B. Limitierungen)

• Börsenplatz

Die Gewichtung der oben genannten Faktoren kann je nach beabsichtigter Transaktion unterschiedlich sein. Das bestmögliche Ergebnis wird zunächst am Maßstab der mit den Geschäften verbundenen Kosten gemessen. Andere Faktoren, wie zum Beispiel die Schnelligkeit und Wahrscheinlichkeit der Auftragsausführung werden berücksichtigt, wenn sie dazu beitragen, das bestmögliche Ergebnis für den Anleger zu erreichen.

Neben der direkten Brokerauswahl besteht bei ETFs die Möglichkeit, Aufträge ohne vordefinierten Broker mit der Vorgabe „best price“ an OTC-Markplätzen wie z.B. Tradeweb Markets über die jeweilige KVG zum Handel aufgeben zu lassen. Voraussetzung hierbei ist, dass die KVG ausschließlich Broker berücksichtigt, die bereits an die KVG bzw. Depotbank angebunden sind und die Best Execution Policy der KVG Berücksichtigung findet.

Die Best Execution Policy wird von StarCapital mindestens einmal jährlich überprüft.

 

 Wesentliche Intermediäre (Broker und Kontrahenten) für Ausführungen von Orders

Aktien & Fonds (sofern börsengehandelt)

 

  • DZ PRIVATBANK S.A.
  • Merrill Lynch International & Co.
  • Credit Suisse AG
  • J.P. Morgan Securities plc Frankfurt BranchDeutsche Bank AG
  • Commerzbank AG
  • Baader Bank
  • Square Global Ltd.

Renten

 

  • DZ PRIVATBANK S.A.
  • Merrill Lynch International & Co.
  • Credit Suisse AG
  • Deutsche Bank AG
  • UBS AG

Börsengehandelte Derivate

 

  • DZ PRIVATBANK S.A.
  • Merrill Lynch International & Co.
  • J.P. Morgan Securities plc Frankfurt Branch
  • UBS AG
  • Commerzbank AG
  • Baader Bank
  • Square Global Ltd.

Fonds (Handel zum NAV)

 

  • DZ PRIVATBANK S.A. / attrax S.A.
  • Commerzbank AG
  • B. Metzler seel. Sohn & Co. KgaA

Sonstige Vermögensgegenstände

 

  • DZ PRIVATBANK S.A.
  • Merrill Lynch International & Co.
  • Baader Bank
  • Square Global Ltd.

 

 

4 Vergütungspolitik

Die StarCapital AG verwaltet oder betreut/berät Investmentfonds. Das Privatkundengeschäft wird derzeit im Rahmen der Finanzportfolioverwaltung aufgebaut.

Die Anreizstruktur der Mitarbeiter der StarCapital AG steht im Einklang mit den Interessen der Kunden der StarCapital AG.

Das Gehalt unserer Geschäftsleiter und Mitarbeiter setzt sich aus einer fixen Vergütung sowie variablen Vergütungsbestandteilen zusammen. Die variable Vergütung leistet als Motivationsbaustein einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele. Drei Vergütungsgruppen lassen sich unterscheiden:

Die Investmentfondsmanager und Mitarbeiter des Backoffice können neben einer fixen Vergütung eine Bonuszahlung erhalten, die sich nach der Entwicklung (AuM) der betreuten/gemanagten Investmentfonds bemisst. Die Bonizahlung kann zwischen Null Euro und einem Vielfachen des Monatsgehalts betragen. Die Auszahlung erfolgt kurz nach Geschäftsjahresende und steht somit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Erfolg, den die Star Capital AG erzielt hat. Bei Ermittlung der Bonizahlungen wird grundsätzlich auf die Einhaltung der in § 25a Abs. 5 KWG sowie in der InstitutsVergV niedergelegten Vorschriften/Verhältnisse abgestellt, wobei es in Sonderfällen auch zu Abweichungen kommen kann.

Die Mitarbeiter der Vertriebsunterstützung können neben einer fixen Vergütung einen Anteil an der (individuell zurechenbaren) Steigerung der Nettomittelzuflüsse in den Fonds der StarCapital AG erhalten. Die Bonizahlung kann zwischen Null Euro und einem Vielfachen des Monatsgehalts betragen. Die Auszahlung erfolgt kurz nach Geschäftsjahresende und steht somit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Erfolg, den die Star Capital AG erzielt hat. Bei Ermittlung der Bonizahlungen wird grundsätzlich auf die Einhaltung der in § 25a Abs. 5 KWG sowie in der InstitutsVergV niedergelegten Vorschriften/Verhältnisse abgestellt, wobei es in Sonderfällen auch zu Abweichungen kommen kann.

Die Geschäftsleiter erhalten neben ihren Gehältern, die der marktüblichen Vergütung und der Lage des Instituts entsprechen, teilweise eine variable Vergütung, die sich am Betriebsergebnis und an einer positiven Entwicklung des verantworteten Geschäftsbereichs orientiert. Die Auszahlung erfolgt kurz nach Geschäftsjahresende und steht somit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Erfolg, den die Star Capital AG erzielt hat. Bei Ermittlung der Bonizahlungen wird grundsätzlich auf die Einhaltung der in § 25a Abs. 5 KWG sowie in der InstitutsVergV niedergelegten Vorschriften/Verhältnisse abgestellt, wobei es in Sonderfällen auch zu Abweichungen kommen kann.

In manchen Fällen kann auch für Mitarbeiter anderer Funktionsbereiche nach Ermessen ein leistungsabhängiger Bonus gezahlt werden.

Der Personalaufwand für das Geschäftsjahr 2016 betrug 3.538 TEUR. Davon wurden 1.063 TEUR als variable Vergütung an 14 (vierzehn) Begünstigte ausgezahlt.

Die aktuelle Vergütungssystematik für die Mitarbeiter wurde von der Geschäftsleitung ausgearbeitet. Der Aufsichtsrat wird im Rahmen der Aufsichtsratssitzungen mindestens einmal jährlich über die Vergütungspolitik informiert. Die Ausgestaltung der aktuellen Vergütungssystematik für die Geschäftsleitung liegt im Verantwortungsbereich des Aufsichtsrats.

 

5 Kundenbeschwerden

5.1 Ziele des Beschwerdemanagements

Als Beschwerdemanagement wird im Folgenden die Gesamtheit aller systematischen Maßnahmen verstanden, welche die StarCapital für Beschwerden von Kunden ergreift, um deren Zufriedenheit wieder herzustellen. Die primären Ziele des Beschwerdemanagements sind:

• Wiederherstellung bzw. der Erhalt der Kundenzufriedenheit
• Minimierung negativer Auswirkungen von Kundenunzufriedenheit auf das Unternehmen
• Nutzung der in Beschwerden enthaltenden Hinweise auf betriebliche Schwächen und
• die Vermeidung bzw. Minimierung der aus der Fehlerbehebung resultierenden Kosten

 

5.2 Begriffsdefinition

Eine Beschwerde ist der Ausdruck von Unzufriedenheit eines Kunden gegenüber der StarCapital mit dem Zweck,

• auf ein subjektiv als schädigend empfundenes Verhalten aufmerksam zu machen,
• eine Wiedergutmachung für erlittene Beeinträchtigung/en zu erreichen und/oder
• eine Änderung des kritisierten Verhaltens zu bewirken.

Als Kunden der StarCapital gelten: Anleger, Fondsmanager, Anlageberater und Vertriebsstellen.

 

5.3 Bearbeitung

Alle eingehenden Beschwerden werden bei der StarCapital AG zentral und elektronisch in unserem Customer Relationship Management System erfasst und bearbeitet.
Demnach erfolgt eine sofortige Benachrichtigung an den Beschwerdeführer, Holger Gachot, und den jeweiligen verantwortlichen Funktionsmitarbeiter. Beschwerden werden möglichst innerhalb von fünf Bankarbeitstagen abschließend bearbeitet und das Ergebnis dem Beschwerdeführer mitgeteilt.

Bei Anfragen oder Beschwerden von Anlegern, zu Themen, welche das Fondsmanagement oder die Anlageberatung betreffen, wird die Verwaltungsgesellschaft den Fondsmanager oder -Berater zu einer Stellungnahme innerhalb von drei Bankarbeitstagen zu dem Thema bzw. der Beschwerde auffordern. Die Beantwortung der Anfrage oder Beschwerde an den Kunden erfolgt, soweit nicht im Einzelfall etwas anderes vereinbart wurde, durch die Verwaltungsgesellschaft.

Anfragen oder Beschwerden von Anlegern, welche direkt bei dem Fondsmanager oder -Berater eingehen, wird dieser unverzüglich der Verwaltungsgesellschaft zur Kenntnisnahme weiterleiten. Die Beantwortung einer solchen Anfrage bzw. Beschwerde wird vorab mit der Verwaltungsgesellschaft abgestimmt.

Sollte eine schnelle Klärung der Beschwerde innerhalb der fünf Bankarbeitstage aufgrund der Komplexität oder anderer Gründe nicht möglich sein, so erhält der Kunde eine Zwischenmeldung über den Bearbeitungsstand.

Durch unser leistungsstarkes CRM System ist eine lückenlose und umfangreiche Dokumentation über den Beschwerdeverlauf und –stand sichergestellt.

233,77 € / 222,64 €*
* Ausgabe- / Rücknahmepreis per 18.10.2017
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